| | So (1988)
(optische Fassung:)
Und das kam nämlich so:
Eines Tages, als Elke den Hund ausführen
wollte, wickelte sich die Leine im Treppengang
um einen der Geländerpfosten. Nun war das
ja eigentlich nicht möglich, denn dazu hätte
die Leine sich um das gesamt eGelände rwick elnmü
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Wie sie die Leine wieder entfernen konnte?
Ganz einfach: Sie gab den Hund frei und wickelte
die Leine in entgegengesetzter Richtung
um den Pfosten. Am Schluß hielt sie die Leine
wieder ganz normal wie eh und je in ihrer Hand
und konnte das Tier auch wieder anleinen,
so als wenn überhaupt nichts geschehen wäre.
(Lesefassung:)
Und das kam nämlich so:
Eines Tages, als Elke den Hund ausführen wollte,
wickelte sich die Leine im Treppengang um
einen der Geländerpfosten. Nun war das ja
eigentlich nicht möglich, denn dazu hätte die
Leine sich um das gesamte Geländer wickeln müssen.
Das wiederum hätte bedeutet, daß Elke mindestens
einmal um das Geländer hätte laufen müssen.
Noch dazu hätte die Leine mindestens 17 Meter lang
sein müssen. Ebenso wäre sie mit ihrem Hund nach
jeder Runde ein Stockwerk tiefer angekommen und
hätte somit den Geländerpfosten verfehlt - und Elke
war nun beileibe keine Frau für irgendwelche
Verfehlungen. Letztendlich blieb das Rätsel ungelöst,
und sie mußte sich damit abfinden.
Wie sie Leine wieder entfernen konnte?
Ganz einfach: Sie gab den Hund frei und wickelte
die Leine in entgegengesetzter Richtung
um den Pfosten. Am Schluß hielt sie die Leine
wieder ganz normal wie eh und je in ihrer Hand
und konnte das Tier auch wieder anleinen,
so als wenn überhaupt nichts geschehen wäre. |